Montag, 12. November 2007

mal einbisschen ablästern....

Da ich bisher nur über positives berichtet habe, muss ich endlich mal auch die Kleinigkeiten, die einen manchmal zum verzweifeln bringen können, hervorholen.

1. Konkreter Anlass: Habe vor ein paar Tagen meine Wasser- und Stromrechnung gekriegt, die man hier entweder direkt bei den Betreibern bar bezahlen kann oder auch bei sogennanten ServiPag's, also Dienstleister, bei denen man zumindest theoretisch alle seine Rechnungen bezahlen kann und nicht zu jedem einzeln laufen muss. (Für mich an sich sehr praktisch, da ich dann hier kein Bankkonto eröffnen brauche, was ebenfalls nur höchstem bürokratischen Aufwand möglich ist!)

Bin also schön nach dem Feierabend in eine Mall direkt bei mir in der Nähe, da diese sowohl einen ServiPag, also auch ein Supermarkt hat. Schon von weitem seh ich, dass sich davor ein Menschenmenge gebildet hat, trotzdem geh ich rein und zieh meine Nummer (hier muss man immer und überall, sogar in Apotheken/Drogerien/Käsetheken......., eine Nummer ziehen und warten bis man dran ist). Ein Blick auf meine Nummer (136) und das Anzeigeschild (956) der Nummer die gerade bedient wird: na klasse, muss ja aber eh noch einkaufen gehen. Nach ganz entspanntem einkaufen, komm ich also wieder und muss feststellen, dass immer noch 130 Leute vor mir sind, aber ich bin ja in einer Mall, dann besorg ich mir halt was zu essen.

Eine weitere halbe Stunde später kommen ich also mit vollem Magen zurück und muss schon wieder feststellen, dass immer noch 70 Leute vor mit dran sind. Na gut denk ich mir und geh halt einbisschen shoppen. Nach insgesamt 1 1/2 std bin ich dann doch noch mal drangekommen und habe dann erfahren, dass ich meine Stromrechnung doch nicht bei ServiPag bezahlen kann, da die Firmen nicht zusammenarbeiten. Letztendlich habe ich dann also 1 1/2 std. rumgetrödelt, damit ich meine Wasserrechnung von umgerechnet 3,5€ bezahlen konnte. Alles klar!

Der ein oder andere wird sich jetzt fragen, warum zumindet die Chilenen, die ja ein Bankkonto haben, das ganze nicht per Internetbanking lösen. Das dürft wohl daran liegen, dass hier eine 600er Internetleitung schlappe 50€ kostet. Das ist 1/6 des Bruttegehalts eines Concierge in meinem Haus (warum ich das weiß siehe Punkt 4.).


2. Wenn man nach Chile kommt, ist es sehr hilfreich wenn man gedulig ist (wie auch schon am ersten Beispiel erkennbar), ist man das nicht (so wie ich) muss man schon das ein oder andere mal einfach nur an den Kopf fassen: Kassiererinnen arbeiten hier grundsätzlich in einer so atemberaubenden Geschwindigkeit, dass man einfach einpennen könnte in der Schlange auch wenn bloß eine Person vor einem steht. Die ersten Tage dachte ich noch, dass ich zufällig immer an eine Mitarbeiterin gerate, die gerade an dem Tag ihren ersten Tag hat und gleichzeitig nicht unbedingt ein Talent für ihren Job hat. Aber irgendwann zieht diese Entschuldigung auch nicht mehr...

Interessant fand ich auch mal, als eine Kassiererin gerade als ich als Letzte dran war, mal eben angefangen hat die Kasse zu zählen anstatt mich meine 5 € bezahlen zu lassen und es dann anzufangen.

Kassensysteme sind auch nicht ganz das was sie sein sollten. Wollte mal einen Betrag von 20 € mit der Kreditkarte bezahlen, weil ich nicht genug Bargeld hatte. Ja, aus dem Laden bin ich dann erst 40 min. nachdem ich bezahlen wollte wieder mit einer Tüte in der Hand rausgekommen. Ihr System wollte mich nicht den Betrag in einer Rechnung zahlen lassen, sondern in 4! An sich kein Problem für mich, aber wohl irgendwie für die Angestellten. Zur Höchstzeit haben sich dann 5 Mitarbeiter hinter der Kasse angesammelt und mir versucht was auf spanisch zu erzählen und das Ding zum funktionieren zu bringen bis ich irgendwann nur noch genervt meinte, dass ich jetzt Bargeld holen gehe und sie mir doch bitte sagen sollen, wo die nächste Bank ist. Naja, es hat sich dann auch ein englischsprechender Angestellter gefunden, der mir auch sagte, dass es eine Bank genau auf der anderen Straßenseite gibt. Problem: an diesem Tag hat ausgerechnet da ein Punkkonzert stattgefunden und die Polizei hatte alles abgeriegelt und stand da mit Wasserwerfern und gepanzerten Fahrzeugen! Gott sei Dank ist der Angestellte mitgekommen und redete dann auf die Polizisten ein, dass sich mich doch bitte durch die Absperrung lassen. Nachdem ich dann endlich genug Bargeld hatte, wollte das Kassensystem aber gar nichts mehr machen und ist abgestürzt. Als ich dann gefragt hab, ob ich nicht an einer Kasse einer anderen Abteilung zahlen kann, hieß es: nee, das geht nicht. Ja, das war mir dann auch eine Lehre: also immer genug Bargeld mitschleppen.

3. Ja, die Chilenen sind sehr gesundheitsbewusst!?! Es gibt hier alles auch "light", sogar SALZ!!! Gleichzeitig kann man aber noch nicht mal einen Orangensaft finden, der nicht aus 50% Zucker besteht auch wenn da light drauf steht.

4. Datenschutz: haha ;-). Nochmal zurück zu den Concierge die hier im Hause Tag und Nacht sitzen. In Chile gibt es zusätzlich zu den Nebenkosten, die man in Deutschland kennt, auch noch die sogenannten gastos comunes. Diese beinhalten halt das Gehalt der Concierge und alles was sonst noch anfällt für die Pflege und Administration des Gebäudes. Das krasse ist, dass auf der Abrechnung das Gehalt bis auf den letzten Cent zusammen mit dem Namen des Concierge steht! und noch besser find ich, dass ebenfalls alle nicht bezahlten Rechnungen mit Betrag und Name des Mieters auf der "schwarzen Liste" stehen und die somit schön noch mal an den Pranger gestellt werden.

Übrigens kann sich so ein Concierge noch nicht mal die Kaltmiete einer der Wohnungen leisten und muss davon wahrscheinlich eine ganze Familie ernähren.

5. Essen gehen. Da wir hier bei Siemens keine Kantine haben, sowie wohl mehr oder weniger alle Firmen hier, geht man mittags halt auswärts essen. Servicewüste besteht in der Hinsicht nicht nur in Deutschland. Bisher hat noch keine Bedienung, von keinem der unzähligen kleinen Restaurants es geschafft, dass alle gleichzeitig gegessen haben und ich rede von max. 4 Personen. Grundsätzlich ist es eher so, dass der letzte sein Essen kriegt, wenn der erste schon fertig ist und dass obwohl es in den meisten Fällen nur auf den Teller gehauen wird! Es ist ebenfalls möglich seinen Salat, der als Vorspeise gedacht ist, erst zur Nachspeise zu kriegen, obwohl man die Bedienung schon 2 mal darauf aufmerksam gemacht hat, dass noch ein Salat fehlt. Man muss dazu sagen, dass in den Restaurants 4-5 Bedienungen auf 30-40 Gäste kommen.

6. Läden. Neben den besagten Kassiererinnen gibt es auch noch scheinbar tausende andere Angestellte. Mehr als die Hälfte davon sind Sicherheitsangestelle. Oft kommt es mir so vor, dass mehr Sicherheitsangestelle in einem Laden sind, als Kunden. Weiterhin gibt es dann noch die Angestellten der verschiedenen Abteilungen, die in Gruppen von min. 6 Leute in einer Ecke stehen. Dieses Rudelverhalten soll, glaub ich, vor Serviceangriffen (auch Kundennachfragen genannt) schützen..

7. Höflichkeit. Grundsätzlich finde ich es ja nett, wenn einem die Tür aufgehalten wird und so weiter und so fort, aber hier übertreibt man es dann doch einbisschen. Wenn ich z.B. nur mit Kollegen essen gehe, muss ich immer und überall als erste durch ne Tür gehen. Auch wenn ich als letzte daher gehe, stellen sich alle zur Seite und warten bis ich vorbei bin. Noch schlimmer ist es nur noch in den Aufzügen, da muss ich natürlich auch als erste rein, aber da halten die sogar noch die Hand vor die Türen des Aufzuges, sodass ich wahrscheinlich nicht von ihnen zerquetscht werden. Naja, auf jeden Fall gehe ich dann halt durch bis zum Ende, weil ja auch noch andere Leute einsteigen wollen und muss mich dann wieder von hinten durchkämpfen und als erste wieder raus, wobei natürlich auch wieder dafür Sorge getragen wird, dass ich nicht eingeklemmt werde. Man fühl ich mich hier sicher :-).

8. Sprache. Gut, ich wusste mein spanisch ist nicht gerade gut, aber was ich hier sprachetechnisch vorfinde war mir nicht bewusst.

Die Begrüßung ist hier nicht wie man so schön gelernt hat: como estas sondern (Lautschrift) como etai? He, wat für ein Ding?

Es wird hier grundsätzlich kein s ausgesprochen, es sei denn es steht am Anfang eines Wortes, d.h. estas listo (bist du fertig) hört sich hier an wie: eta lito. Bis ich dann alle Möglichkeiten durchgegangen bin, was das nun bedeuten könnte, vergeht schon meist ein Weilchen.

Das b wird wie ein v ausgesprochen. Beispiel: febrero ist dann hier fevrero und Wortenden sind ja sowieso total überbewertet. Die braucht man hier nicht! Ich wohne hier in der Staße Diego de Velasquez und wenn das ein Chilene ausspricht hört es sich an wie: DiegodeVelaqu(e) (das e wird schon nur ausgesprochen wenn man glück hat). Es ist oft fast unmöglich zu unterscheiden wo ein Wort endet und das nächste anfängt! So schnell labbern die.

Auch habe ich schon öfter mal von jemandem gehört ich sein ein WOW WOW oder WAU WAU (wie auch immer das geschrieben wird). Ich bin doch kein Hund!! dachte ich im ersten Augenblick und war aber auch gleichzeitig froh, dass es eine etwa mitte 40 Jahre alte Kollegin war, die es zu mir als erste gesagt hat, so dass ich mich auch nicht angemacht fühlte. Wie es sich rausgestellt hat, soll das soviel heißen, dass ich ein "Baby" bzw. sehr jung bin. Gut zu wissen!

Naja, glücklicherweise gibt es dazu den ganzen Tag Sonnenschein, damit lassen sich dann auch diese Kleinigkeiten meist mit nem schmunzeln ertragen ;-).....

Sonntag, 11. November 2007

Bus fahren - ist doch ganz easy...oder doch nicht?!?

mein 405er und die tollen Schilder

Straßenbau scheint hier nicht unbedingt auf dem Lehrplan zu sein ;-)


Obwohl ich zu dem äußerst glücklichen Teil der Bevölkerung Santiagos gehören, die nicht jeden Tag auf Bus und Metro angewiesen sind, dachte ich es ist mal ne gute Gelegenheit auf dem Weg in eine Mall das Bus fahren zu erkunden.


Man stelle sich vor es gibt tausende Busse hier in Santiago, jedoch keine Busfahrpläne und selbst Bushaltestelle gibt es erst seit einem Jahr (früher konnte man einfach an jedem Stop-Schild ein- oder aussteigen). Jeder Bus hat zwar eine Nr. und ein Schild mit etwa 5-10 Straßennamen, wo er her fährt auf dem Weg durch eine 6 Millionen Einwohner Stadt, an welcher Stelle er aber auf eine bestimmte Straße fährt und wo Bushaltestellen sind weiß man halt, wenn man die Strecke öfter mal gefahren ist oder man weiß es halt eben nicht, wie in meinem Fall ;-)!


Davon nicht entmutigt, stelle ich mich also an die Bushaltestelle direkt vor meinem Haus und sehen schon: ja, die Busse fahren hier in Richtung Stadtteil Las Condes, ist doch ganz easy. Schnell merke ich, dass da auch 2 Linine hinfahren und entscheide mich kurzerhand für Linie 405 und freu mich schon nach also ich schon nach kurzer Zeit einen 405er auf mich zukommen sehe. Er wird immer langsamer und also er gerade etwa vor meinen Füßen ist, drückt der Fahrer schön aufs Gas und lässt mich stehen.

Hmm, wie reagiert man denn darauf? Es stehen noch so einige andere Leute an der Bushaltestelle also: na klar, völlig gelassen: tütütü, ne, mit dem ICH wollte gar nicht fahren. ;-)
Doch was habe ich falsch gemacht? Habe mich also also auf die "Lauer" gelegt und die Chilenen beobachtet. Wenn ein Bus kommt, in den sie einsteigen wollen, wird der Arm rausgehalten und wenn der Bus sozusagen in "zweiter Reihe" fährt, sollte man dazu noch ganz schnell mit dem Arm wedeln. Die Busfahrer halten halt nur dann wenn einer aussteigen möchte, oder wenn man ihnen ein Zeichen gibt, dass man einsteigen möchte.

Alles klar denk ich mir, das kann ich auch! Bis es dann soweit war, dass ich dier unter Beweis stellen konnte, sind mindestens 20 min. vergangen und 5 von den anderen Bussen, dem 411er, an mir vorbei gefahren.

Als ich dann endlich im Bus sitze, merke ich: so ganz richtig ist der hier nicht. Also entscheide ich mich auszusteigen und den Rest zu laufen.

Leider macht jedoch mein Lonely Planet in seinen Karten keinen Unterschied zwischen einer normalen Straße und einer Stadtautobahn, auf der ich geplant habe hinzulaufen. Nach weitere anderthalb Stunden habe ich es dann doch noch geschafft an der Mall anzukommen. Insgesamt hat es mich dann mehr als 2 std. gebraucht.

Gott sei dank, haben die Malls hier bis 22 Uhr auf und dies ist eine besonders schöne. ;-) Trotzdem habe ich selbst bis heute es nicht geschafft einmal komplett durchzulaufen, auch wenn ich an einem Sonntag mal 8 std. darin verbracht habe.


Nun zurück zu meinem ersten Buserlebnis. Irgendwann wollten die Läden dann doch schließen und ich habe mich schon auf das ganze im Dunkeln gefreut!

Die Rückfahrt hat mich dann sehr an eine Achterbahnfahrt erinnert, was sowohl die Dauer als auch die Art sehr gut beschreibt. Wenn die Busfahrer hier mal freie Fahrt haben, dann fahren sie auch so! Wenn man sich dazu dann noch solche Straßen vorstellt wie auf dem Bild, kann man sich das so vorstellen, dass man sozusagen immer wieder eine "Rampe" hochfährt, kurz abhebt und wieder landet.
Also war ich wieder erwarten, war ich dann bloß 5-10. min später in Providencia (Stadtteil in dem ich wohne).

Ja, ich musste feststellen, dass Bus fahren hier wohl eher nicht so ganz einfach ist.

Allerdings war ich sehr erleichtert, als mit die Chilenen erzählt haben, dass sie genauso wenig einen Durchblick haben und auf unbekannten Strecken nicht viel besser als ich darstehen.

Mittwoch, 7. November 2007

San Pedro de Atacama und noch viel mehr..

Letzte Woche habe gleich mal das eh schon lange WE durch Allerheiligen noch durch einbisschen Urlaub verlängert und dazu genutzt nach Calama zu fliegen und von dort aus nach San Pedro de Atacama zu fahren. San Pedro ist eine winzige Oase in der trockensten Wüste der Welt: der Atacama Wüste. Gleichzeitig ist es aber auch Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt, da es Ausgangspunkt für zahlreiche Sehenswürdigkeiten Nord-Chiles ist.
Lama oder Vicuna?!? 10 mal den Unterschied erklärt gekriegt und ich kann die Dinger immer noch nicht unterscheiden


Hostal Sonchek


San Pedro de Atacama

Valle de la Muerte


na das fängt da gut an...

Erster Tag, erste Tour und erster Stopp: na klar, da springt das Ding einfach nicht mehr an. Gott sei Dank gibts hier nicht soviele Automatik-Autos. Nach kurzer Anstrengung der männlichen Reiseteilnehmer ging es dann weiter....







Tagestour nach Bolivien: Am 2. Tag ging es dann gleich für einen Tag nach Bolivien, was bloß 40 km von den Pedro de Atacama entfernt liegt. Kein Ding also. Als ich dann jedoch das Gefährt gesehen habe, welches uns doch über 2000 Höhenmeter bringen sollte habe ich nicht schlecht gestaunt: Ein min. 20 Jahre alter Bus, dessen Tür kaputt war und daher jedesmal vor Fahrtantritt festgebunden werden musste. Hinzu kam noch, dass ab der Grenze nach Bolivien keine "Straßen" gab. Stattdessen gab es querfeldein irgendwelche Fahrspuren, die kreuz und quer durch die Landschaft gingen. Was das angeht: nochmal Respekt an den Fahrer, denn es gab daher natürlich auch keine Schilder oder sonst irgendwelche Orientierungsmöglichkeiten.

Hab versucht ein Video, was ich während der Fahrt gemacht habe hochzuladen, damit ihr einen Eindruck davon habt, wie ich einen ganzen Tag lang durchgeschüttelt wurde (kommt dann hoffentlich demnächst noch), eine Achterbahnfahrt ist nichts dagegen.!




Laguna Blanca


tanken.....

35 Grad heiße Quellen - schön um sich mal wieder aufzuwärmen!


Rätsel: Tür zu oder Tür nicht zu?
In Bolivien natürlich Tür zu!!!

Geysiere in Bolivien auf 4850m.

Laguna Colorada - in Wirklichkeit ist sie noch viel greller pink-rot als auf dem Foto zuerkennen.


Mittagessen


Laguna Verde - Bolivien

Heiligenschein über Vulkan Licancabur :-)


Tatio Geysiere - um die zu sehen, muss man sich schon um 4 Uhr nachts auf den Weg machen! Hat sich aber gelohnt. Zum frühstückt gab es dann in einem Geysier gekochte Eier.


Ich seh nicht nur aus wie ein Michellin-Männchen, ich habe mich auch so gefühlt mit 3 Hosen übereinander und 5 Oberteilschichten! Dabei habe ich noch einen "warmen" Tag erwischt mit
-12 Grad.


Sonnenaufgang an den Tatio Geysieren auf 4200 m




Caspana


Die älteste Kirche in Chile





12 Katzen - Das perfekte Hostal für mich!



Laguna Cejar
Bin darin auch geschwommen bzw. geschwebt, da die Lagune so salzig ist, dass man einfach nicht untergeht.




Sandboarden in der 150 m hohen Sanddüne - anstrengender als es aussieht!
Vorallem das hochlaufen

Laguna Misqanti

Quebrada Naciamiento
So, jetzt reichts aber. Habe hier ein 600-Leitung (nein ich habe mich nicht verschrieben, ich meine wirklich 600er und nicht 6000er). Daher könnt ich euch jetzt auch vorstellen, wie lange es gedauert hat die ganzen Fotos hochzuladen.